DMARC erklärt: Warum deine E-Mails im Spam landen
SPF, DKIM und DMARC klingen kompliziert — sind aber der Unterschied zwischen E-Mails, die ankommen, und E-Mails, die im Spam landen oder gefälscht werden können.
Wenn du eine eigene Domain für E-Mails verwendest, solltest du SPF, DKIM und DMARC eingerichtet haben. Ohne diese DNS-Einträge können andere deine Domain für Spam missbrauchen — und deine eigenen E-Mails landen in Spam-Ordnern.
Direkt prüfen: Ob SPF, DKIM und DMARC für deine Domain korrekt gesetzt sind, zeigt der kostenlose DMARC-Checker → dmarc-checker.de — live gegen die autoritativen Nameserver, ohne Caching.
SPF: Wer darf von deiner Domain senden?
Ein SPF-Eintrag legt fest, welche Server E-Mails in deinem Namen verschicken dürfen. Alles andere wird als verdächtig markiert.
DKIM: Digitale Signatur für E-Mails
DKIM signiert jede ausgehende E-Mail kryptografisch. Der Empfänger kann damit prüfen, ob die E-Mail wirklich von dir kommt und unterwegs nicht verändert wurde.
DMARC: Was soll passieren bei Fehlern?
DMARC verbindet SPF und DKIM und legt fest, was mit E-Mails passiert, die die Prüfungen nicht bestehen: ignorieren, in Quarantäne schicken oder ablehnen.
Begriffe in diesem Artikel
- DNS
- Domain Name System — Adressbuch des Internets, in dem SPF/DKIM/DMARC-Einträge hinterlegt werden
- SPF
- Sender Policy Framework — legt fest, welche Mailserver von deiner Domain senden dürfen
- DKIM
- DomainKeys Identified Mail — kryptografische Signatur, mit der Empfänger die Echtheit einer E-Mail prüfen können
- DMARC
- Domain-based Message Authentication, Reporting and Conformance — verbindet SPF und DKIM und legt fest, was bei Fehlern passiert
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DMARC-Checker
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